Etwas für länger
Ein sonniger Platz mit gutem Gartenboden, das ist die beste Voraussetzung. In tiefgründigen, durchlässigen, lehmig-humosen und nährstoffreichen Böden, die besonders in Trockenzeiten Feuchtigkeit halten können, etablieren sich Pfingstrosen gut. Doch robust, wie sie sind, kommen sie auch mit weniger optimalen Bedingungen zurecht. Nur Staunässe oder Wurzelkonkurrenz von Gehölzen oder Hecken vertragen sie nicht. Auch einen Umzug schätzen sie weniger: „Pfingstrosen können sehr alt werden und bleiben am besten ihr Leben lang am selben Platz“, sagt Sarah Baur von der Staudengärtnerei Gaißmayer: „Müssen sie trotzdem einmal umziehen, dann im Herbst, wenn die Pflanzen eingezogen sind.“
Pflanztiefe entscheidend
Beim Einpflanzen muss man darauf achten, dass die „Augen“, also die Triebanlagen, nur einen fingerbreit tief in den Boden kommen, empfiehlt Sarah Baur. Etwas mehr brauchen die sogenannten „intersektionellen“ Paeonien: Ihr oberstes Auge muss ca.
5 bis 6 Zentimeter tief in den Boden. Werden Pfingstrosen zu tief gepflanzt,
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