Birnen – die süßen Schwestern der Äpfel
Sowohl die Birne als auch der Apfel gehören zu den Kernobstgewächsen, einer Unterfamilie der Rosengewächse. Sie sind also botanisch miteinander verwandt. Was den Anbau und den Verzehr angeht, spielen Birnen gegenüber den Äpfeln bei uns nur eine untergeordnete Rolle. Hauptgrund hierfür dürfte die insgesamt deutlich höhere Empfindlichkeit der Früchte sein. Während sich Äpfel bei geeigneten Lagerbedingungen über viele Monate knackig und frisch halten lassen, werden Birnen mit zunehmender Reife schnell weich und müssen dann innerhalb weniger Tage verbraucht werden. Allerdings gibt es auch hier gewisse Unterschiede zwischen den einzelnen Sorten.
Sowohl Äpfel als auch Birnen sind kalorienarm und liefern wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Während Äpfel beim Vitamin-C-Gehalt und den Polyphenolen die Nase vorn haben, punkten Birnen mit höheren Folat (Vitamin B)-Gehalten und Ballaststoffen. Der Gesamtzuckergehalt ist bei beiden Obstarten etwa gleich hoch. Da Birnen jedoch weniger Fruchtsäuren und etwas mehr Fruchtzucker (Fructose) enthalten,
Online-Gartenratgeber
-
Jetzt weiterlesen. Mit dem Online-Gartenratgeber Abo.