Zentrale Fragen
Es gibt Gemüse, die sich für den Einsteiger besonders eignen: Bohnen, Erbsen, Spinat, Tomaten, Auberginen. Immer wichtig ist eine durchgehende Etikettierung von der Aussaat bis zur Einlagerung, damit keine Verwechslungen passieren.
Wenn man die Vermehrung plant, sollte man sich zunächst über bestimmte Eigenschaften der Gemüse im Klaren sein: Handelt es sich um ein- oder zweijährige Pflanzen? Sind sie Fremd- oder Selbstbefruchter, werden sie von Insekten oder vom Wind bestäubt? Gibt es mögliche Kreuzungspartner in der Nähe?
Am einfachsten lassen sich einjährige Selbstbefruchter sortenecht vermehren, sie bestäuben sich selbst, und es kommen in der Regel keine Kreuzungen vor. Dazu gehören Erbsen, Gartenbohnen, Auberginen und Tomaten, deren Staubgefäße den Stempel nicht freigeben. Außerdem Pflanzen, die keine Kreuzungspartner bei uns in der Natur haben, wenn keine anderen Sorten der gleichen Art in der Nähe blühen. Das wären z. B. Radieschen und Mangold. Sonst muss man mit einer Form von Isolierung arbeiten.
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