Schöne und funktionierende Blütenhecken
Statt langweiliger immergrüner Schnitthecken, die wie grüne Mauern wirken, ziehen viele Gartenbesitzer eine vielfältige, bunte und zudem noch pflegeleichtere Blütenhecke vor. Die Idee ist gut, dennoch machen solche Hecken nicht selten Probleme und lassen auch ästhetisch zu wünschen übrig. Woran liegt das? Häufig werden bei Planung und Ausführung wichtige Pflanz- und Planungsaspekte außer Acht gelassen. Um dies zu vermeiden und dafür zu sorgen, dass Blütenhecken auch nach Jahren noch pflegeextensiv und ansehnlich sind, einige wichtige Tipps:
Planungskriterium 1: Größen und Abstände beachten
Einer der häufigsten Fehler bei der Planung bzw. Pflanzung einer Blütenhecke: Dem Platzangebot wird nicht genügend Rechnung getragen, die Größe der gepflanzten Gehölze übersteigt die Möglichkeiten der Fläche bei weitem. Das führt nach wenigen Jahren dazu, dass die Sträucher ineinander wachsen und, noch schlimmer, auch in die angrenzenden Flächen hinein. Durch die Enge und den dadurch entstehenden Lichtmangel „schieben“ sich die einzelnen Pflanzen gegenseitig nach oben und werden sogar noch höher als es im Einzelstand der Fall wäre.
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