Aktuelles

Volle Ernte aus dem Garten

Christoph Kolumbus brachte die Tomate…

…von seiner zweiten Reise in die Neue Welt nach Europa. Lange Zeit hielt man die Früchte dieses Nachtschattengewächses für giftig. Erst vor gut 100 Jahren eroberte die Tomate unsere Küchen und ist seitdem nicht mehr daraus wegzudenken. Klassisch als Salat oder Suppe sowie natürlich als Pizzabelag und Soße. Gerade in Kombination mit Zucchini werden Tomaten schnell zum perfekten Hauptgericht.

Bildunterschrift: Grießschnitten auf Gemüse (Foto: Die Hauswirtschafterei)

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Herbstlicher Zauber mit Kürbis & Co!

Ein Speisekürbis…

…zieht alle Blicke auf sich. Lampionblumen-Kette und Hortensienkränzchen zieren ihn zusätzlich, ebenso wie eine Efeuranke und Zieräpfel. Herbstblätter und Kastanien dürfen nicht fehlen.

(Foto: Santl)

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Zinnien – reiche Blütenpracht aus dem Bauerngarten

Wer einmal Zinnien gepflanzt hat,…

…möchte sie nicht mehr missen. Im Herbst werden die Samen der verblühten Blumen gesammelt und trocken aufbewahrt. Im Frühling können sie im Gewächshaus oder unter einem Gartenvlies ausgesät und später vereinzelt werden. Zinnien kommen mit wenig Wasser aus, Staunässe sollte vermieden werden. Und damit sie reichhaltig blühen, reicht etwas Kompost zur Düngung aus.

Bildunterschrift: Schnelle Tischdekoration mit aufgereihten Zinnien in kleinen Gläsern (Foto: Santl)

 

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Neue Rezepte zur Gurkenschwemme im Garten

Gurken gehören neben Zucchini, …

…Kürbis und Melone zu den Kürbisgewächsen. Sie sind im Sommer eine Erfrischung, denn sie enthalten hauptsächlich Wasser (ca. 95 %) und nur 13 Kalorien pro 100 g.
Die Früchte sind wertvoll für die Gesundheit. Mit ihrem hohen Basenüberschuss lindern sie Gicht und Rheuma und entwässern. Sie entlasten dadurch das Herz und senken den Blutdruck. Sie sind ideal bei Übergewicht und helfen bei chronischer Verstopfung, wegen der enthaltenen Pektine. Die Bitterstoffe regen Leber und Galle an. Dazu kommen Beta-Karotin, Vitamine B, C und E sowie reichlich Kalium, Eisen, Phosphor, Magnesium und Kieselsäure. Diese Nährstoffe sowie die Bitterstoffe sitzen vor allem in der grünen Schale. Gurken aus dem eigenen Garten und Biogurken (gut waschen!) sollte man deshalb immer mit Schale verzehren.
Gurkensalat sollte nach dem Anmachen zügig gegessen werden, weil viele der wertvollen Bestandteile mit der Zeit in die Soße ausgeschwemmt werden.

Bildunterschrift: Lachs mit Gurkengemüse (Foto: Major)

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Zepter mit Hortensie und Rosen

Ab Ende Juni erblühen die großen, weißen Blüten…

…der Schneeball-Hortensie (Sorte ‚Annabelle‘) in unseren Gärten. Die Pflanze sollte ein halbschattiges Plätzchen haben, mit Sonne am Morgen und am Abend. Weil sie am besten in einem Boden gedeiht, der dem Waldboden ähnelt, wird sie auch Wald-Hortensie genannt. Geschnitten wird sie an einem frostfreien Tag im Frühjahr oder im Herbst. Wenn man sie radikal bis etwa 15 cm über den Boden zurückschneidet und dabei ein Augenpaar an jedem Trieb belässt, treibt sie besonders kräftig aus und bildet große Blütenstände. Deswegen benötigt sie eine Stütze.

Bildunterschrift: Liegendes Zepter mit Hortensie und Rosen, das gerne eintrocknen darf und deswegen keine Wasserversorgung benötigt. (Foto: Santl)

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Pfingstrosen in der Vase

Wohl kaum eine andere Blume aus dem Bauerngarten…

…wartet mit einem solchen Reichtum an Blütenpracht und sinnlichem Duft auf wie die Pfingstrose, auch Päonie genannt. Im Garten finden wir meist ausdauernde Stauden, deren Blätter und Stängel im Winter absterben. Seltener werden
sie als Halbsträucher oder Sträucher kultiviert.

Bildunterschrift: Pfingstrosen mit Beiwerk von der Wiese werden zu einem runden Strauß gebunden und in einer Kugelvase präsentiert. Besonders filigran wirken neben Wiesenkerbel die hängenden Blüten der Vogelwicke. (Foto: Santl)

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Lila Luzi‘ ist das »Bayerische Gemüse des Jahres 2022«

Sie sind klein, aber sie haben es in sich:

Die Früchte der Chili-Sorte ‚Lila Luzi‘ sind beeindruckend scharf – und mindestens genauso beeindruckend schön (siehe auch Samenangebot in der Januar-Ausgabe, S. 11). Das hat die bayerischen Gärtner bewogen, sie zu ihrem »Gemüse des Jahres 2022« zu wählen. Die Setzlinge für die Chili-Pflanzen aus eigenem Anbau sind ab dem »Tag der offenen Gärtnerei« am 23.4.2022 bei den teilnehmenden bayerischen Gärtnereien erhältlich.

(Foto: Brainwrap)

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Urban-Gardening-Demonstrationsgärten in Bayern

Im Zuge der allgemeinen Klimadiskussion ist auch das »Urban Gardening –
Gärtnern in der Stadt« aktueller denn je.

Vor allem in Krisenzeiten besinnen sich viele wieder vermehrt auf regionale Werte und die Wichtigkeit funktionierender Wirtschaftskreisläufe vor Ort. So hat auch die Versorgung mit Lebensmitteln aus dem eigenen Garten, Balkon oder dem Gemeinschaftsgarten für viele Bürgerinnen und Bürger wieder an Bedeutung gewonnen.
Gärtnern auf kleinster Fläche
Unter dem Motto »Lust auf Gemüse in der Stadt« will die Bay. Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) die Freude am Gärtnern auch auf kleinsten Flächen vermitteln. Dazu werden in sieben bayerischen Urban-Gardening-Demonstrationsgärten verschiedene Anbaumethoden – Hochbeet, Kistengarten, Anbau von Gemüse und Kräutern an der Wand – gezeigt: Standorte sind München, Augsburg, Bamberg, Fürth, Regensburg, Schweinfurt und Passau.

(Foto: Sixt)

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Bayerische Pflanze des Jahres

Die ‚Sunny Sisters‘ sorgen für Farbe

Als Schnittblume ist sie weit verbreitet, im Garten sah man sie bisher nur selten – die Rede ist von der Gerbera. Nur wenige wissen, dass es Garten-Gerbera gibt, die den ganzen Sommer über im Freien gedeihen. Die Vielfalt an trendigen Farben und unterschiedlichen Blütenformen und -größen wächst mit jedem Jahr. Bayerns Gärtner haben die Garten-Gerbera deshalb zur »Bayerischen Pflanze des Jahres 2022« gewählt. Ab dem letzten April-Wochenende, wenn die Sommerblumen-Zeit beginnt, wird sie in über 250 Mitgliedsbetrieben des Bayerischen Gärtnerei-Verbandes in 5 faszinierenden Farben erhältlich sein.

(Foto: HilverdaFlorist)

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»Bayerns Gartenküche«

geht in die zweite Staffel

Neue Folgen mit den schönsten Hobbygärten Bayerns ab 2. Mai im BR Fernsehen
Es ist wieder eine spannende Challenge für Gartenfreunde und Kochliebhaber: »Bayerns Gartenküche« geht ab 2. Mai in die zweite Runde! Immer montags um 20.15 Uhr treten fünf Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner in einem freundschaftlichen Wettbewerb gegeneinander an und zeigen, wie sie ihr Obst und Gemüse anbauen und verarbeiten. Begleitet von Sebastian Ehrl verraten sie auch Tipps und Tricks rund ums Gärtnern und Kochen. Die fünf Hobbygärtnerinnen und -gärtner kommen aus ganz Bayern und sind Mitglied in einem Gartenbauverein. Im Bild von links: Rosemarie Karl (Steinbach/Feuchtwangen), Garten-Experte Gärtnermeister Sebastian Ehrl aus Straßkirchen bei Straubing, Petra Strey-Schiffmann (Köditz/Hof), Andreas Spitzauer (Laufen), Linda Kaindl (Friedberg) und Roland Schneider (Geiselhöring).

Foto: (br-foto.de)

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