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Nachhaltiges Gärtnern durch Bodenpflege

Der Erdboden ist im Idealfall keineswegs eine tote Masse, sondern beherbergt eine Vielzahl lebender Organismen. Dieses mit dem Fachausdruck »Edaphon« bezeichnete Bodenleben umfasst sowohl mit bloßem Auge sichtbare Bewohner, wie Regenwürmer, Käfer, Asseln oder Tausendfüßer, weit größer jedoch ist die Zahl der für das menschliche Auge nicht wahrnehmbaren Mikroorganismen, wie Bakterien und Pilze oder Einzeller wie Wimpertierchen, Geißeltierchen oder Amöben. Die Anzahl dieser unsichtbaren Bodenbewohner übersteigt die der sichtbaren bei weitem und kann pro Quadratmeter Boden mit Leichtigkeit viele Milliarden betragen.

Bildunterschrift: Lupinen, eine stickstoffliefernde Gründüngerpflanze (Foto: Steffen Hauser/otanikfoto)

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