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Gießen – wenn dann »gescheit«

Wenn das Gießwasser knapp wird, gilt es,zuerst die wichtigen Gemüse zu gießen.
– Das sind zunächst einmal die zuletzt gepflanzten Setzlinge. Man versorgt sie am besten einzeln mit feinem Strahl, nicht mit der Brause. Wer zur Rückenschonung das Gießen aller Beete mit Schlauch und Brause ermöglichen kann, dreht zum Gießen der Setzlinge nur teilweise auf.
– Ebenso wichtig zu gießen sind alle knospigen und blühenden Arten, die demnächst oder laufend Früchte ansetzen sollen. Also Gurken, Zucchini, Tomaten und Kürbis.
– Bei Blatt- und Kohlgemüsen ist das Wässern besonders wichtig nach der Pflanzung zum Anwachsen, dann erneut kurz vor der Kopfbildung.
Alle genannten Flächen lässt man am besten niemals vollständig austrocknen, weil solche Beete dann auch nur ungern wieder Wasser aufnehmen.

Bildunterschrift: Zucchini können sich Wasser auch noch aus tieferen Schichten holen. Wenn Wasser knapp wird, setzen sie allerdings keine Früchte mehr an. (Foto: Scheu-Helgert)

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